Pimotti 2-Phasen Pizza - Perfekte Pizzen trotz schwächerem Ofen

Ein echter Pizzabackofen erreicht mindestens 400-450°C. Ein normaler Heimbackofen nur 250-280°C, ein Starker 300°C und ein schwacher gar nur 230°C. Zu Hause ist es unbedingt notwendig, dass so viel Oberhitze wie irgend möglich von der oberen Heizspule auf die Pizza bekommt. Da es sich hier auch um Infrarot (Abstrahlhitze) handelt, wird die Pizza je weiter unten diese im Rohr platziert wird schwächer gebacken und wird eher bleich bleiben.

Hier gibt es einen tollen Trick: die „Pimotti 2 Phasen Pizza“.

Dieser Trick funkioniert bei:

  1. bei schwächeren Öfen, die keine sehr Hohe Temperatur erreichen
  2. wenn man viele Pizzen für viele Personen backen möchte, dadurch kann man vieles gut vorbereiten und man ist als Gastgeber nicht mehr stundenlang in der Kücke gefangen während die anderen draußen" Spaß haben
  3. wenn man mit Kindern backt

Bereiten Sie die einzelnen Teigplatten vor und backen Sie diese für ca 2 Minuten an bis oben erste Verfärbungen auftreten. Dann herausnehmen und die nächste rein. Sollten sich diese „aufblasen“ dann einfach niederdrücken und alle übereinander stapeln. Wenn Sie die Letzte im Rohr haben, dann belegen Sie 3 – 4 Teigplatten auf einmal (diese können belegt problemlos auch längere Zeit fertig liegen bleiben). Dann können sie diese wirklich nach der Reihe einschießen und die Pizzen benötigen nur noch ca 5 min und werden superknusprig. Wir haben die „Pimotti 2 Phasen Pizza“ – Sie finden die Anleitung im Rezeptheft bei den selbstgemachten Tiefkühlpizzen – nur dass nichts tiefgekühlt wird - entwickelt um in schwächeren Pizzaöfen auch gute Ergebnisse zu bekommen.

Mittlerweile backe ich auch zu Hause fast nur noch auf diese Art und Weise. Das ist weit stressfreier, und die Pizzen werden wirklich sensationell knusprig!